Ein gutes Glas Vodka nach dem Essen zur oder abends, bevor man sich ins Nachtleben stürzt. Es gibt viele Anlässe, um sich ein Glas der vermutlich weltweit beliebtesten Spirituose zu gönnen. Oft ist allerdings die falsche Meinung verbreitet, man müsse den Vodka eisgekühlt genießen. Doch nur, weil die Vodka-Flasche im Fernseh-Werbespot häufig eisgekühlt serviert wird, bedeutet dies nicht, dass es sich um die entsprechende Servierform handelt.

Vergesst den Mythos des eisgekühlten Vodkas aus der Gefriertruhe


Guter und hochwertiger Vodka hat so etwas nicht nötig. Eine angenehme und normale Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad gilt als normaler Standard, an dem ihr euch orientieren könnt. Ideal ist es, die Flasche vor dem Verzehr ca. eine Stunde im Gefrierfach liegen zu lassen, um sie auf diese Weise auf die Idealtemperatur runterzukühlen. Viele Experten sind sich auch einig darüber, dass man den Geschmack von minderwertigem Vodka durchaus aufbessern kann, indem man ihn eisgekühlt serviert.

Einheitliche Aussagen gibt es nicht, denn hier geht es vor allem darum, welche Vorlieben ihr besitzt. Wer seinen Vodka lieber eisgekühlt genießt, der kann dies natürlich auch jederzeit mit Premium-Vodka tun. Ähnlich verhält es sich bei Vodka, der zum Mixen benutzt wird. Auch hier kann jeder selbst über seine Temperatur entscheiden. Wie immer gilt: Probieren geht über Studieren.