Guter Wodka ist stets eine weise Entscheidung, wenn es darum geht, seinen Gästen und Freunden ein gutes alkoholisches Getränk anzubieten. Egal, ob als Verdauungsschnaps nach dem Essen oder in gemütlicher Runde am Abend – einem Glas voller erlesenem Wodka sollte man sich nicht verweigern. Aber selten wird dabei eine ganze Flasche geleert. Doch was macht man nun mit dem angebrochenen Wodka? Die richtige Aufbewahrung ist allerdings wesentlich einfacher, als man annehmen mag.

Kein Mindesthaltbarkeitsdatum


Im Allgemeinverständnis vieler Menschen herrscht ja oft der Glaube, dass Wodka eiskalt und tiefgekühlt gelagert und serviert werden muss. Das soll zum einen geschehen, damit der Wodka besser schmeckt, aber auch, damit er nicht verdirbt. Allerdings ist das Kühlen in dem Fall gar nicht notwendig. Guter Premium Wodka schmeckt in jeder Temperatur, am Besten aber bei einer entspannten Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Eisgekühlt muss er also nicht sein. Und auch für die Reinheit des Getränkes ist die Temperatur eher sekundär. Wodka besitzt einen Mindest-Alkoholgehalt von 37,5 Prozent. Durch diesen hohen Wert können sich weder Bakterien noch andere Keime bilden. Dadurch ist Wodka allerdings auch nahezu ewig haltbar.

Richtiges Verschließen ist wichtig

Es ist also egal, ob ihr eure Wodka-Vorräte im Tiefkühlfach, dem eigenen Keller oder irgendwo im Wohnzimmerschrank lagert. Wichtig ist allerdings, dass ihr die Flasche stets gut verschließt und keine Luft rankommen lasst. Sonst verliert der Wodka am Ende nämlich noch seinen markanten Geschmack. Wenn ihr den Deckel aber immer gut verschließt und die Flasche sicher lagert, dann habt ihr noch für sehr lange Zeit etwas von eurem köstlichen Tropfen.