Die Kälte ist immer wieder Inspiration für Wodka. Wie viele hervorragende Wodkas werden etwa im russichen Sibirien hergestellt. Aber auch in Skandinavien ist es im Winter dunkel und kalt. Und sowohl Norwegen, Schweden und Finland sind ja für ihre Destillate bekannt. Unser heutiger Testkandidat macht die Suche nach der Herkunft allerdings etwas schwieriger; Alaska Wodka lässt einen denken, er komme aus dem amerikanischen Bundesstaat in Nordamerika. In Wirklichkeit handelt es sich aber um einen modernen und jungen Wodka aus Bulgarien, was nicht weniger exotisch ist. Wir konnten uns natürlich nicht zurück halten und haben uns das etwas genauer angesehen.

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Klares Äußeres

Außergewöhnlich rein und fünf-fach destilliert. Das liest man auf dem Etikett von Alaska Wodka. Das Logo und die Flasche machen einen guten Eindruck, der niedrige Preis um die 10 Euro auch. Insgesamt macht das also alles einen sehr runden und guten Eindruck.

Klarer Inhalt

Dieser setzt sich beim Inhalt fort. Wenig überraschend handelt es sich um einen ordentlichen Weizenwodka, der am besten für Mixgetränke verwendet werden sollte. Dafür ist er nicht zu schade, drängt sich nicht ungebührend in den Vordergrund und leistet gute Dienste. Wer das besondere Wodkaerlebnis sucht, der wird hier zwar nicht fündig. Aber der Rest darf ohne Bedenken zugreifen.

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