Vom Baum in die Flasche, ohne Zusätze – in den USA war dies ein neues Konzept, bevor Hangar One seinen ersten Vodka brannte und destillierte. „Hand-made Vodka“ aus den USA war bis dato etwas völlig einzigartiges und von Gründer der Firma auch nicht unbedingt geplant. Als die Produktion zu groß für die alte Umgebung wurde, zog die Firma in einen Hangar nahe einem stillgelegten Flughafen: Hangar One. So war auch gleich der Name für diesen einzigartigen Vodka aus Trauben gefunden

Trauben-Vodka made in USA per Hand


Der fruchtige Vodka aus Weizen und Trauben verwendet eine besondere Traubensorte – die Viognier. Das besondere bei der Herstellung ist die Verwendung der ganzen, frisch gepflückten und reifen Frucht – inklusive Schale, Ästchen, Samen und Blättern. Die geschmackvolle Traube kann dabei nur vollreif an ein oder zwei bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden und wird sofort per Hand in Kupferkesseln verarbeitet. Schon allein die frische Verarbeitung der Trauben macht Hangar One Vodka anders, denn hier wird oft die Nacht hindurch gearbeitet, um den reifen Geschmack der Trauben einzufangen. In kleinen handgemachten Mengen, so wie es sich in Europa jahrhundertelang bewährt hat. Das entstehende Destillat aus Früchten nennt es traditionell „Eau de vie“ – Lebenswasser. So entsteht ein Vodka, aus dem gleichzeitig die Vollreife der Früchte hervorsticht und der trotzdem „pur“ schmeckt.

Fruchtige Vodka-Sorten von Hangar One

Mit dem puren Trauben-Vodka fing es an, doch heute gibt es von Hangar One noch drei andere einzigartige aromatisierte Sorten, die mit ihrer fruchtigen Exotik überzeugen. In der grünen Flasche von Hangar One steckt zum Beispiel Vodka mit dem komplexen Geschmack von Kaffir-Limette, in der orange-farbenen Flasche dagegen das verführerische Zitrusaroma von Mandarinenblüten. In der gelben Flasche mit dem Namen „Buddha’s Hand Citron“ lockt wiederum der milde und komplexe Zitronengeschmack der chinesischen Tarofrucht.