Die Landkarte der Spirituosen ist wahrlich groß und vielseitig. Es gibt beinahe nichts, was es nicht gibt. Diverse Spielarten von Wodka, Liköre in allen Formen und Größen, Fruchtschnäpse, Alkohol auf Kräuterbasis und natürlich Wein. Alkohol existiert inzwischen in verschiedenen Formen und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass jeder Mensch auch seine eigenen Vorlieben besitzt. Wodka nimmt unter diesen Getränken einen weltweiten Sonderstatus ein. Er gilt nicht nur als der am weitesten verbreitete, sondern auch der beliebteste Alkohol der Welt. Doch was genau macht Wodka soviel besserer als andere Getränke?

Feiner Geschmack mit besonderer Note



Wodka kennzeichnet sich durch einen sehr eigenen und unverwechselbaren Geschmack. Durch die vielen Destillierungen und die häufig zusätzliche Reinigung ist Wodka nahezu frei von Fuselölen. Das Ergebnis ist ein nahezu reiner Geschmack ohne störende Faktoren. Die pure Wirkung des Alkohols und der damit verbundenen Zutaten, wie Wasser, Weizen oder Roggen kann sich vollends verfalten. Zwischen den einzelnen Sorten gibt es häufig nur Nuancen, welchen den Unterschied in Sachen Geschmack ausmachen. Hier sind vor allem Kenner gefragt. Experten sagen, dass vor allem ein sehr weicher Wodka für Qualität steht. Auch sollten Alkoholfreunde darauf achten, dass der Abgang nicht zu hart ist.

Pur oder gemixt – man spürt den Unterschied

Viele Wodka-Puristen schwören darauf, dass Wodka immer pur getrunken werden soll. Doch das Gute an dem Spirituosen-Klassiker ist die Tatsache, dass er das gar nicht muss. Denn aufgrund seiner Eigenschaften eignet sich Wodka hervorragend zum Mixen mit allerhand anderen Getränken. Egal ob fruchtig oder bitter – stets ergänzt der Wodka das Getränk um seine spezielle Eigennote. Dennoch ist er immer noch neutral genug, um den Geschmack des anderen Getränkes nicht zu neutralisieren. Das hängt natürlich mit dem Mischungsverhältnis des Getränkes zusammen. Eines ist gewiss: die vitalisierende Wirkung von Wodka ist einzigartig.