Dass Wodka ein Getränk ist, das bei einer Mehrzahl von Menschen sehr beliebt ist, dürfte inzwischen deutlich geworden sein. Die Faszination ruht auf einer Vielzahl von unterschiedlichen Gründen. Wodka besitzt einen sehr eigenen Geschmack, nahe an der Neutralität, aber dennoch mit ausreichend Nuancen versehen. Wenn ihr euch näher für die Eigenarten von Wodka interessiert, dann folgen hier ein paar der interessantesten Fakten.


  • Am häufigsten wird Wodka aus fermentiertem Getreide oder Kartoffeln hergestellt, aber Weintrauben und Zuckerrohr sind ebenfalls sehr beliebt.
  • Das erste wodkaartige Getränk wurde im 14. Jahrhundert gebraut.
  • 40% Alkohol gelten als Idealwert für guten Wodka. Es gibt allerdings auch Varianten mit 30 oder 50 %.
  • Aufgrund der sorgfältigen Destillation und der Filterung gehört Wodka zu den alkoholischen Getränken, die am Ende den wenigsten Mundgeruch – eine sogenannte Fahne – verursachen.
  • Der Name „Wodka“ ist gesetzlich geschützt. Laut Spirituosen-Verordnung Nummer 110/2008 sind bestimmte Herstellungsschritte vorgeschrieben, um den entsprechenden Geschmack zu gewährleisten. Auch die Mindest-Anzahl von 37,5 Volumenprozent ist vorgeschrieben.
  • Durch eine Rohstoff-Klausel in den EU-Verordnungen müssen alle Wodkas, die nicht aus Getreide oder Kartoffeln gebrannt werden mit dem Zusatz „Hergestellt aus…“ versehen werden.
  • Man unterscheidet zwischen dem Wodka des „westlichen“ und des „östlichen“ Stils. Der westliche Wodka ist möglichst neutral in Sachen Geruch und Geschmack, während.