Das Vodka ein allseits beliebtes Getränk zum Mixen ist, dürfte allgemein bekannt sein. Und neben unzähligen anderen populären Varianten ist Vodka Lemon sicher eine, zu der stets immer wieder gern gegriffen wird. Die Mischung aus der markanten Vodka-Note und dem bitteren Lemon-Geschmack ist ein moderner Klassiker. Doch worauf solltet ihr achten, wenn ihr euch für ein Glas dieses leckeren Cocktails entscheidet? An dieser Stelle wird euch geholfen.

Grundregel des Zusammenmixens ist eine ausgewogene Verteilung. Der Vodka sollte dabei stets in der Masse geringer ausfallen, als das Getränk, mit dem er gemixt wird. Bei einem handelsüblichen Glas von 0,33 Litern sind 2 bis 4 cl Vodka eine gute Menge. Es kann hier ruhig etwas mehr sein, als bspw. bei einem fruchtigen Cocktail. Allerdings solltet ihr es nicht übertreiben, da ansonsten die Vodka-Note den Lemon-Geschmack übertüncht. Vodka-Lemon sollte dabei eisgekühlt serviert werden. Am besten fügt man ein paar Eiswürfel hinzu.

Ein paar Tipps zum geschmacklichen Upgrade


Im Handel gibt es eine Vielzahl von Getränken mit Lemon-Geschmack. Doch vielen sind Tonic Water oder Bitter Lemon zu bitter. Profis geben daher gern einmal einen Schuss Zitronensaft dazu. Das erweitert die bittere Note um eine leicht fruchtige Komponente. Feinschmecker können dies auch erreichen, indem sie ein paar aufgeschnittene Zitronenscheiben im Cocktailglas platzieren.

Laien behaupten ja meist, dass man zum Mixen bloß keinen hochwertigen Wodka nehmen soll, sondern lieber preislich günstigeren. Das stimmt natürlich nicht, denn richtige Genießer merken den Unterschied. Wer sich selbst oder seinen Freunden also einen hochwertigen Vodka Lemon servieren möchte, der sollte ruhig nicht an der alkoholischen Komponente sparen. Wer möchte, der kann einfach ein wenig mit der Rezeptur herumexperimentieren und auf diese Weise einen Cocktail ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen.