In Deutschland tut sich immer mehr in Bezug auf das Thema Wodka. Dieser sehr erfreulichen Tendenz tragen wir hier beim Wodkablog durch regelmäßige Tests neuer Produkte Rechnung. So widmen wir uns heute dem frischen und aufstrebenden Sash&Fritz Wodka. Die Idee aus Berlin verweist darauf, dass in der Bundeshauptstadt nicht erst seit der Wende Party gemacht wird. Hier wird die Geschichte rund um die Männerfreundschaft zwischen den Monarchen Zar Alexander I. von Russ­land und König Friedrich III von Preußen zum Leitmotiv.

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Schick schick

Was das Design und die äußere Gestaltung betrifft, so ist Sash&Fritz Wodka sicher einer der interessantesten Wodkas, die momentan aus Deutschland kommen. Alles wirkt locker und edel, ohne aber abgehoben oder überzogen zu sein. Außerdem ist es schön zu sehen, dass es Leute gibt, die das Thema Wodka von einer erfrischenden Seite angehen und daraus ein Produkt machen. Der Wodka platziert sich irgendwo zwischen gehobenem Mittelfeld und Luxus. Etwas Besonderes, kostet aber mit Preisen um die 20 Euro für 0,7 Liter nicht die Welt.

Auch inhaltlich elegant gelöst

Die große Frage bei einem so starken Auftritt ist immer, was letztlich beim Inhalt übrig bleibt. Und hier waren wir – offen gestanden – zunächst etwas skeptisch. Allerdings hat sich dies als unbegründet herausgestellt. Es handelt sich um einen äußerst klaren, hoch-qualitativen Weizenwodka. Der Genuß ist erfrischend und sehr unkompliziert. Wer Charakter oder geschmackliche Rafinesse erwartet wird hier zwar nicht fündig. Aber das macht nichts. Den Sash&Fritz ist kein Wodka für den klassischen Wodka-Genießer mit Vollbart und rauchiger Stimme. Es ist ein Wodka für junge und aufstrebende Menschen, die authentisch sind und gerne etwas entdecken. Das machen sie schon richtig so, die Berliner.

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Anmerkung: Die hier getestete Flasche wurde uns freundlicherweise von Sash&Fritz direkt zur Verfügung gestellt. Der Wodka ist frei im Handel erhältlich.

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