Ja, es gibt sie. Diese Momente im Leben, in denen man in einen Berliner Späti einläuft um schnell etwas zu trinken zu holen. Und am Wochenende kann es sich dabei schon einmal um etwas alkoholisches handeln, mitunter auch um Wodka. Da der Berliner bzw. die Berlinerin ohnedies chronisch knapp bei Kasse ist und es aus Prinzip lieber schnell und unkompliziert sein soll, kann schon einmal ein Landwirth’s Wodka in die engere Wahl gezogen werden.

Kurz&Knapp

Der einzige Grund, um diesen sehr einfachen Vertreter des Wodkareiches in die engere Wahl zu ziehen, ist zunächst der äußerst günstige Preis. Das Design der Flasche wird es wohl nicht sein, erinnert dieses doch eher an einen Korn – wie auch schon der Name des Getränkes. Zudem wird in einer typischen Erwerbssituation auch die Größe der Flasche positiv auffallen.

Einfach mischen

Geschmacklich gibt es ansonsten nichts Mitreißendes vom Landmann zu berichten. Die 37,5 % Alkohol (um die es hier wohl hauptsächlich geht) sollten am Besten gemischt werden. Der Rest ist nicht weiter erwähnenswert. Allerdings muss es das wohl auch nicht sein, denn hier geht es nicht um den großen Geschmack, sondern einfach darum, dass man was zu trinken in der Flasche bzw. dem Glas hat. Wem das genügt, dem tut der Landwirth’s seinen Dienst.

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